Der Kromi
                                                          

 

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Wenn man sich ernsthaft für eine Hundrasse interessiert, sollte man sich ausführlich mit ihr beschäftigen. Was für Bedürfnisse haben diese Hunde und welche Ansprüche stellen sie an ihre Besitzer ? Ist die Rasse für eine bestimmte Aufgabe (Jagdhund, Hütehund usw.) gedacht und kann man dem Hund eine entsprechende Auslastung bieten ?

Der Kromfohrländer wurde nie als Jagd- oder Hütehund genutzt, sondern war immer Familien-und Begleithund, trotzdem sollte man einiges über ihn wissen. Denn den idealen Familienhund - wie er in vielen Büchern und Rassebeschreibungen angepriesen wird - gibt es nicht. Man muß den Hund entsprechend erziehen und prägen. 

Kromis sehen lustig und drollig aus. Sie bestechen durch ihre Fröhlichkeit und Lebhaftigkeit. Aber Sie sind keine "Schoßhunde". Sie benötigen eine konsequente Erziehung. Sie neigen dazu ihr Territorium zu beschützen. Was bedeutet, das manche Exemplare Besucher nicht gerne ins Haus lassen. Also muß der Besitzer in der Lage sein, seinen Hund zu kontrollieren. 
Auch fremden Hunden gegenüber können manche Kromis recht kratzbürstig sein, besonders an der Leine. 
Einige Kromis sind schwierig mit Kleinkindern. Größere Kinder, die mit ihnen spielen können sind meistens beliebt, aber Krabbelkinder können ihnen unheimlich sein. 
Sie sind nicht abgeschreckt ? Gut, denn alle diese Probleme kann man in den Griff bekommen, wenn man daran arbeitet. 

Ein gehorsamer Hund macht immer viel Freude. Da die Kromfohrländer schnell lernen macht ihre Ausbildung Spaß. Außerdem sind sie sehr agil und sportlich. Diese vierbeinigen Känguruhs haben eine natürliche Begabung für Hundesportarten wie Agility. Der kaum vorhandene Jagdtrieb lässt entspannte Spaziergänge zu. 

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